Kein Buch zum Sonntag (12-13)

Es sei der geneigten Leserschaft versichert: Ich habe es versucht, allein es erweisen sich die Viren derzeit als stärker. Da helfen auch die forschenden Pharmaunternehmen nicht. Insofern kann ich also der geneigten Leserschaft für die laufende Woche nur empfehlen, sich von Krankheitserregern jeglicher Art fernzuhalten. 😉

Nachgereicht: Das Buch zum Sonntag (90)

Prolog: Es gab in den letzten Tagen eine erstaunliche Häufung familiärer Klein- und Großereignisse, die von dem pünktlichen Beginn des Schreibens dieser Empfehlung nicht viel übrig ließen. Ähem. Für die laufende Woche empfehle ich der geneigten Leserschaft zur Lektüre: Mark Twain: Die schreckliche deutsche Sprache Mark Twain gehört vielleicht zum Besten, was die US-amerikanische Literaturgeschichte … Weiterlesen

Nachgereicht: Das Buch zum Sonntag (89)

Für die gestern begonnene Woche empfehle ich der geneigten Leserschaft zur Lektüre: Niccolò Machiavelli: Der Fürst Ist nicht alles schon gesagt zu diesem Werk? Haben wir in den letzten 500 Jahren nicht bereits jede Ecke seines Denkgebäudes ausgeleuchtet und können ihn nunmehr ad acta legen? Nein, natürlich nicht. Auch wenn ich in der Tat mit … Weiterlesen

Moralische Überlegenheit

Eines meiner prägendsten Erlebnisse in Bezug darauf, wie unsere Gesellschaft so tickt, hatte ich in einer politikwissenschaftlichen Einführungsveranstaltung. Dort war eine Schautafel zu sehen, die dem Auditorium die Unterschiede zwischen freien und unfreien Staatssystemen erklären sollte. Es ging dabei um den Anteil von Bereichen, Themen, Werten, die gesellschaftlich diskutabel, also diskursfähig seien. “Freie” Systeme sehen … Weiterlesen

Nachgereicht: Das Buch zum Sonntag (88)

Für die gestern begonnene Woche empfehle ich der geneigten Leserschaft zur Lektüre: Jan-Uwe Fitz: Entschuldigen Sie meine Störung “Ein Wahnsinnsroman” lautet der Untertitel und setzt damit gelungen die Mehrdeutigkeit des Titels fort.** Es ist dieses Buch für Freunde des Grotesken, zu denen ich mich durchaus zähle, eine Fundgrube ohne Gleichen. Soweit der absurden Rahmenhandlung zu … Weiterlesen